KLASSIK / BALLETT

Meisterwerke von Verdi, Mozart, Johann Strauß,
Orff und Tschaikowsky gehören zu den Aufführungen,
die auf besonderen Publikumswunsch einen
festen Platz im MTC-Programm haben.

Beethovens Neunte & Orffs Carmina Burana

 

Mittwoch, 8. Februar 2012, Philharmonie München, Beginn 19 Uhr
„Oh Fortuna“ und „Freude schöner Götterfunken“.
Beethovens 9. Sinfonie und Orffs Meisterwerk „Carmina Burana“ werden an einem Konzertabend von den Tschechischen Symphonikern und dem renommierten Coro di Praga aufgeführt. Orchester und Chor sowie vier ausgezeichnete Solisten haben diese für alle Beteiligten unerhört schwer zu bewältigende Aufgabe bereits in umjubelten Konzerten in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin mit Bravour gelöst. Nun ist das Ensemble mit diesem Mammutprogramm nach dem Konzerterfolg im Februar 2011 erneut in München zu erleben.
Für das Publikum ist Carmina Burana das populärste Werk zeitgenössischer Musik schlechthin. Der magische Sog des Rhythmus und die vielfarbige Zusammensetzung der Instrumente, darunter allerlei Schlagwerk und Klavier, erklären die Beliebtheit der Musik zu lateinischen, mittel- und althochdeutschen Liedern aus dem Kloster Benediktbeuren. Kein anderes Werk der klassischen Musik erfreut ein so vielfältiges Publikum unterschiedlichen Musikgeschmacks, gleichzeitig ist es für Sänger und Musiker eine der größten Herausforderungen überhaupt.
Eintrittskarten: 24 bis 60 Euro, zzgl. Gebühren

 

TANGO DE BUENOS AIRES - Roberto Herrera & Ensemble

 

Dienstag, 13. März 2012, Philharmonie, Beginn 20 Uhr
Schöne Frauen, stolze Senores, mitreißende Rhythmen, schwindlig machende Tanzschritte - Tango - Feeling pur verspricht der argentinische Startänzer Roberto Herrera mit seinem hochkarätigen Tanzensemble
Es knistert im Saal sobald die ersten Töne des Bandoneons erklingen. Tango, dieser Tanz voller Leidenschaft und Sehnsucht, erobert die Herzen der Menschen durch seine Melodien, aber auch durch die Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer.
Freuen Sie sich auf einen Abend mit Original Tango aus Buenos Aires, dargeboten von Roberto Herrera und seinen Weltklasse-Tänzern. Mit der fantastischen Live-Musik des Decarisimo Quinteto.
Eintrittskarten: 24 bis 48 Euro, zzgl. Gebühren

 

Nessun dorma - Verdi-Puccini-Gala / Compagnia d'Opera italiana di Milano

 

Samstag, 24. November 2012, Philharmonie, Beginn 19 Uhr
Die Konzerte der Compagnia d´Opera Italiana di Milano präsentieren Opernliebhabern eine geballte Ladung herrlicher, mitreißender Melodien. Ein „Best of“ der populärsten Arien, Duette, Chöre und Orchesterstücke aus italienischen Opernklassikern. Bewusst konzentriert man sich auf die populärsten Arien, Duette, Chöre und Orchesterstücke. Ob Verdis Rigoletto, Troubadour, Maskenball, Nabucco oder Traviata, ob Puccinis Butterfly, Tosca oder Bohème, diese Meisterwerke sprühen vor Leidenschaft und Gefühl!
Unsterbliche Musik in mitreißenden Interpretationen - dafür garantieren die hervorragenden Solisten und der handverlesene Chor dieser Gala. Zum größten Teil in Italien ausgebildet, verfügen die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler über Stimmkultur, Volumen und sicherer Höhe. Jeder einzelne beweist, warum die Compagnia seit Jahrzehnten den Ruf besitzt, "ein Fest der Stimmen" zu veranstalten. Mit sicherem Gefühl für Ausdruck und Dynamik, mit innigem Schmelz und strahlender Stimmkraft werden die Konzerte zu einem Ohrenschmaus, der das Publikum regelmäßig zu Ovationen, rhythmischem Applaus und standing ovations hinreißt.
Die Compagnia d’Opera Italiana di Milano wurde 1948 gegründet und feierte 2008 ihr 60. Jubiläum. Sie widmet sich der Verbreitung und Popularisierung des italienischen Belcanto-Repertoires, speziell der Opern von Verdi und Puccini. Ein Ohrenschmaus made in Italy!

 

Schwanensee - Ballet Classique de Paris

 

Donnerstag, 3. Januar 2013, Carl-Orff-Saal München, Beginn 15.30 und 19.30 Uhr
Schwanensee - es ist ein ganz besonderer Zauber, der dieses Ballett umgibt. Federleichte Hebungen, Schritte auf der Spitze und Tänzer, die über die Bühne zu schweben scheinen. Tschaikowskys unsterbliche Musik macht den „Schwanensee“ zum Ballettklassiker.
Das Ballet Classique de Paris (Choreographie: Jeannette Jacquet) tanzt die Love Story von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in einen Schwan verwandelt wurde. Nur die Kraft der Liebe kann sie erlösen....
Es ist zwar die erste Ballettmusik, die Tschaikowsky komponiert hat, doch kein anderes Werk hat die Herzen der Tanzfans so schnell im Sturm erobert wie diese Musik, eine der schönsten Ballettpartituren überhaupt. Für viele Tanzfans ist „Schwanensee“ zum Synonym für Ballett geworden. Es verarbeitet die uralte Suche nach unerreichbarer Liebe, Schönheit und Vollkommenheit und fasst damit alle Ideale des romantischen Balletts zusammen.
Eintrittskarten: 32 bis 40 Euro, zzgl. Gebühren

 

Der Nussknacker - Ballet Classique de Paris

 

Freitag, 4. Januar 2013, Carl-Orff-Saal, Beginn 1.30 und 19.30 Uhr
„Der Nussknacker“ ist ein echter Ballettklassiker und wie geschaffen für die Winterzeit.
Tschaikowskys getanztes Märchen von Klara und ihrem Nussknacker, der am Weihnachtsabend zum Leben erwacht, wird vom Ballet Classique de Paris präsentiert. Compagnie-Chefin Jeannette Jacquet hat es mit besonders viel Charme choreographiert. Nussknacker, Zuckerfee und tanzende Schneeflocken bezaubern bei jeder Aufführung große und kleine Ballettfans.
Eintrittskarten: 32 bis 40 Euro, zzgl. Gebühren

 

PROSIT NEUJAHR! - Carola Reichenbach und Ihr Berliner Solistenensemble

 

Samstag, 5. Januar 2013, Carl-Orff-Saal, Beginn 18 Uhr
in Vorbereitung

 

NABUCCO - Festspieloper Prag

 

Sonntag, 06. Januar 2013, Philharmonie, Beginn 19 Uhr
NABUCCO
Mit der Festspieloper Prag
Verdis große Freiheitsoper aus dem alten Babylon um den biblischen Herrscher Nabucco gehört zu den beliebtesten Werken der Opernwelt. „Va, pensiero, sull‘ali dorate“ im 3. Akt ist der Höhepunkt bei „Nabucco“ und wurde zur heimlichen Nationalhymne der Italiener. „Flieg Gedanke auf goldenen Schwingen“ - diese Zeilen fesselten den jungen Verdi sofort und inspirierten ihn zu seinem weltberühmten „Gefangenenchor“. Bei der triumphalen Uraufführung 1842 an der Mailänder Scala bezogen die Italiener das Schicksal der Hebräer auf der Bühne auf ihre eigene Situation. So wurde der Chor zur heimlichen Nationalhymne. Die kraftvolle Melodik, der Rhythmus der Strophen und die daraus entstehende Dynamik reißen auch heute noch zu spontaner Begeisterung hin - nicht nur in Italien!
Eine Reihe von ausgezeichneten Solisten, Chorsängern und Orchestermusikern aus namhaften Opernhäusern Tschechiens und einiger angrenzender Länder hat sich zu einem eigenen Ensemble zusammengefunden. Unter der dynamischen und souveränen Leitung des Generalmusikdirektors Martin Doubravsky lässt die Festspieloper Prag das Publikum Abend für Abend in einer deutschlandweiten Tournee die bewegende und mitreißende Geschichte der italienischen Meisteroper „Nabucco“ erleben.
In Originalsprache.
Eintrittskarten 30 bis 52 Euro, zzgl. Gebühren

 

Russisches Staatsballett: Der Nussknacker

 

Samstag, 12. Januar 2013, Philharmonie, Beginn 16 Uhr
„Der Nussknacker“ gilt weltweit als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts- Auftritte des Russischen Staatsballetts seit Jahrzehnten als Maßstab für dessen vollendete Interpretation. Auch über ein Jahrhundert nach der Uraufführung hat das zeitlose Tanz-Märchen zur Musik von P.I. Tschaikowsky nichts von seinem Reiz verloren und zählt längst zu den Meilensteinen des Genres.
Der Zweiakter „Nussknacker“ bringt, nach literarischer Vorlage von E.T.A. Hoffmann, eine abenteuerliche Traumreise auf die Ballettbühne. Die kleine Maria bekommt von ihrem Onkel Drosselmeyer zu Weihnachten eine Nussknackerpuppe geschenkt, die in der nächtlichen Fantasie des Mädchens die Gestalt eines edlen Prinzen annimmt. Auf dem Weg zu dessen Schloss werden die Beiden im verschneiten Zauberwald verfolgt. Es gelingt ihnen jedoch, den bösartigen Mäusekönig und seine Anhänger zu besiegen. Im Palast der Süßigkeiten angekommen, feiern sie ein rauschendes Fest. Am Schluss erwacht Maria aus ihrem Traum.
Eintrittskarten: 24 bis 48 Euro, zzgl. Gebühren

 

Russisches Staatsballett: Der Nussknacker

 

Samstag, 12. Januar 2013, Philharmonie, Beginn 20 Uhr
„Der Nussknacker“ gilt weltweit als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts- Auftritte des Russischen Staatsballetts seit Jahrzehnten als Maßstab für dessen vollendete Interpretation. Auch über ein Jahrhundert nach der Uraufführung hat das zeitlose Tanz-Märchen zur Musik von P.I. Tschaikowsky nichts von seinem Reiz verloren und zählt längst zu den Meilensteinen des Genres.
Der Zweiakter „Nussknacker“ bringt, nach literarischer Vorlage von E.T.A. Hoffmann, eine abenteuerliche Traumreise auf die Ballettbühne. Die kleine Maria bekommt von ihrem Onkel Drosselmeyer zu Weihnachten eine Nussknackerpuppe geschenkt, die in der nächtlichen Fantasie des Mädchens die Gestalt eines edlen Prinzen annimmt. Auf dem Weg zu dessen Schloss werden die Beiden im verschneiten Zauberwald verfolgt. Es gelingt ihnen jedoch, den bösartigen Mäusekönig und seine Anhänger zu besiegen. Im Palast der Süßigkeiten angekommen, feiern sie ein rauschendes Fest. Am Schluss erwacht Maria aus ihrem Traum.
Eintrittskarten 24 bis 48 Euro, zzgl. Gebühren

 

Das Original: Russisches Staatsballett - Schwanensee

 

Sonntag, 13. Januar 2013, Philharmonie, Beginn 15 und 19 Uhr
Das Russische Staatsballett begeistert bei seinen Auftritten in der Philharmonie das Münchner Publikum stets aufs Neue. Deshalb kehren die Weltklasse-Tänzer auch 2013 mit Tschaikowsky's Schwanensee in die Philharmonie zurück. Klassisches Ballett in seiner reinsten Form choreographiert Wjatscheslaw Gordejew, ehemaliger Direktor des renommierten Bolshoi-Theaters. „Auch wenn unser Repertoire aus über fünf Dutzend Stücken besteht, will das deutsche Publikum vor allem diesen Meilenstein der Tanzliteratur sehen", so Gordejew. „Das verstehe ich, denn wie kein anderes Ballett präsentiert Tschaikowskys Schwanensee perfekt die Ballett-Faszination - die Vereinigung des Zauber- mit dem Traumhaften".
www.russisches-staatsballett.com
Eintrittskarten 30 bis 55 Euro, zzgl. Gebühren

 

Die Vier Jahreszeiten / Tschechische Kammerphilharmonie Prag

 

Sonntag, 13. Januar 2013, Carl-Orff-Saal, Beginn 18 Uhr
Ein stimmungsvolles Konzert zum Jahresbeginn: Vivaldis musikalische Zeitreise durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter zählt zu den beliebtesten Werken der Barockmusik.
Außerdem auf dem Programm: die „Wassermusik “von Händel sowie Haydns „Abschiedssymphonie“.
Die Tschechische Kammerphilharmonie setzt sich aus führenden Solisten der besten tschechischen Orchester zusammen. Während vergangener Tourneen wurde dieser exzellente Klangkörper immer wieder mit Bravo-Rufen und minutenlangem Beifall belohnt.
In Vorbereitung